Kunstblog München

Kunst- und Kulturflaneur in München. In schöner Unregelmäßigkeit Previews, Reviews, Beobachtungen, Kommentare zu Ausstellungen, Ateliers, Projekten, Theater und Straße.

Archiv für Insight

Lebensentwurf vs. Klischee vs. Realität: Symposium „The Artist Feeling“ in der Lothringer13

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Wie arbeiten, wie leben Künstler? Überkommene romantische Vorstellungen vom Bohème-Leben greifen schon lange nicht mehr, wenn es um die künstlerische Existenz in einem marktgetriebenen Produktionsumfeld geht.

Kuratoren, Künstler und Publizisten sind die Referenten in der sicher hochinteressanten tagesfüllenden Veranstaltung The Artist Feeling – EXISTENZANALYSEN in der Lothringer13, die in Kooperation mit der IGBK Berlin entstanden ist. Anschließend Fete, „Come as an Artist!“

Programm als PDF

Beginn Sa., 11.07.09 um 11.00 Uhr

Plots . Characters . Modelle .

Zeichnungen, Aquarelle und Tonobjekte von Katrin von Maltzahn

Character 3, 2007

von Maltzahn: Character 3, 2007 (Foto: Galerie von maltzahn fine arts)

Am Dienstag, dem 8. April 2008, eröffnet von maltzahn fine arts mit einer Ausstellung der Berliner Künstlerin Katrin von Maltzahn. Katrin von Maltzahn beschäftigt sich in ihren Arbeiten auf ungewöhnliche und ebenso analytische wie poetische Weise immer wieder mit Zeichen, insbesondere Buchstaben.

18 bis 21 Uhr, Begrüßung 19.30 Uhr, die Künstlerin ist anwesend
Ausstellungsdauer 9. April bis 10. Mai 2 008

Aus meinem Text zur Ausstellung:

Die Funktionen der üblichen Schreibprogramme sind den meisten geläufig. Eine davon birgt, erlaubt man sich ein wenig explorative Spielerei bei der Arbeit, immer wieder hübsche Überraschungen. Es ist die Funktion „Einfügen/Sonderzeichen“, die nicht auf der Tastatur angebotene sprachspezifische Zeichen und Icons verfügbar macht. Wie z. B. das skandinavische „å“ oder das deutsche „ß“. Auf der Suche nach dem gewünschten Zeichen begegnen dem Nutzer exotische, undeutbare Lettern. Ein Exkurs in den grafischen Niederschlag fremder Sprachen könnte beginnen …

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Gemälde und Collagen von Kurt Behrens bei von maltzahn

Mit Kurt Behrens zeigt Egbert von Maltzahn ab dem 7. November einen Künstler, der beruflich sein Leben lang mit Kunst und Kunsthandwerk zu tun hatte, allerdings nicht produzierend, sondern sozusagen „auf der anderen Seite des Ladentisches“. Jetzt zeigt Behrens seine in den letzten 30 Jahren unter Ausschluß der Öffentlichkeit entstandenen Arbeiten erstmals in der Galerie im Fruchthof.

Dazu aus meinem Einführungstext zur Ausstellung:

Ein Besuch beim Künstler: Die Tür öffnet sich zu einem Interieur aus antiken Sammlerstücken und modernen Objekten. Dazwischen: In ausgewählter Rahmung Gemälde, deren schwarzes Linienwerk im Zusammenspiel mit einer ganz eigenen Farbigkeit konzentrierte Gebilde ergeben, welche auf den meist weiß belassenen Hintergründen zu schweben scheinen und trotzdem mittels eines geheimnisvollen, rein formalen Magnetismus spannungsvoll im Format verankert sind.

Als reinen Autodidakten kann man Kurt Behrens nicht bezeichnen. Er hat sich von Jugend an dem Zeichnen und Malen verschrieben, von den sonntäglichen Museumsbesuchen mit dem Vater nach dem Kirchgang im heimischen Bremen über einen Mal- und Zeichenkurs im Worpsweder Barkenhof, Abendkursen in Bremen beim Expressionisten Tappert und anderen Künstlern, später auch in München, und nicht zuletzt mittels einer ständigen und unvoreingenommenen Schulung des Auges. In seinem Beruf, der ausgebildete Textilkaufmann Behrens war acht Jahre Geschäftsführer und darüber hinaus viele Jahre Interior Designer der legendären Münchner Firma Bernheimer (damals am Lenbachplatz), empfing er wichtige Impulse für sein künstlerisches Schaffen, so wie dieses auch seinen beruflichen Werdegang befruchtete. Nach München war Behrens ursprünglich der Kunst wegen gekommen, die Picasso-Ausstellung 1955 im Münchner Haus der Kunst wurde ihm viele Jahre später als eines seiner künstlerischen Schlüsselerlebnisse bewusst.

Kurt Behrens’ seit 30 Jahren entstandenes Oeuvre von Collagen und Gemälden ist ein Mikrokosmos von eigener formaler Naturgesetzmäßigkeit, die ein rätselhaftes Formleben hervorbringt. Die Auflösung liegt dabei immer erst beim Betrachter, was scheinbar ungegenständlich daherkommt, entpuppt sich als Ableitung aus Figurativem und umgekehrt. Behrens macht uns zu neugierigen Seh-Forschern in einer gleichermaßen fremdartigen wie vertrauten Zeichenwelt.

In der Serie der „Landschaft imaginär“ betitelten Collagen aus den Jahre 1977/78 breitet er unter dem Eindruck früher flämischer Tapisserien in die Fläche verdichtete Landschaften subtilster Farbigkeit aus. Bei den als Vorstudien zu seinen später malerisch umgesetzten Schöpfungen und Geschöpfen aufgefassten Collagen hingegen liegt in der Wahl des Materials, den farbigen Papierfetzen statt pastoser Farbe, ein ganz bewusster Vor-Schritt, um der Bildidee nahe zu kommen.

Malerei soll für Kurt Behrens ganz im Sinne Delacroix’ ein „Fest für die Augen“ sein. In seinen nicht großformatigen Bildern gilt kein „weniger ist mehr“, gibt es viel zu sehen, von durchaus auch humorvollen Verspieltheiten bis hin zu fernöstlichen Anleihen, die aus seiner Begeisterung für China Porzellane verschiedener Epochen herrühren. So gibt sich ein Auge als Yin Yang zu erkennen, lässt sich eine chinesische Weltenperle im auf „kaiserlich“ gelben Grund gesetzten „Fetisch mit Mond und Weltenperle“ entdecken, im „Stillleben mit Früchten“ das chinesische Schriftzeichen Fu für „Glück“ auf einer kleinen, bewegten Fahne. Und immer wieder sind es Gestirne, Sonne und Mond, die Behrens’ weniger in Auflösung als in Zusammenfügung begriffenen Köpfe und Körper begleiten und ihnen ein kosmisches Zuhause geben.

Vernissage, Dienstag, 6. November 2007, von 18 bis 21 Uhr

Ausstellung vom 7.11. bis 8.12.2007

Link zur Galerie siehe Blogroll!

von maltzahn fine arts: 1 Jahr – 7 Ausstellungen

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Eröffnung Hendrik Silbermann, Photo: Dagmar Schott

Seit einem Jahr wird am Großmarkt auch mit Kunst gehandelt: Am 11.10.2006 eröffnete Egbert von Maltzahn seine Galerieräume im ehemaligen Fruchthof mit Arbeiten des Performancers Bo Christian Larsson. Seitdem hat von Maltzahn ein vielfältiges und überraschendes Galerieprogramm präsentiert. Von den Münchnern Nana Dix, Sven Meyer, Daniel Breidt, dem Rheinländer Ulrich Moskopp, dem Wahlberliner aus Dresden Hendrik Silbermann bis hin zu Brian Berquist, der letztes Jahr im Alter von 70 Jahren bei von Maltzahn seine erste Werkschau zeigte (Berquist verstarb 2007 in seiner südfranzösischen Wahlheimat).

Lieber Egbert, ich gratuliere zu deinem Mut, deiner Ausdauer, deiner Neugier – mach weiter so!

Innere Distanz / Neue Arbeiten von Nana Dix









Collagen und Übermalungen auf Papier, Nana Dix 2006



Heile Welt ist ihre Sache nicht. Die oftmals preziös kleinformatigen Collagen und Übermalungen der Münchner Künstlerin Nana Dix stellen unsere gewohnte Bildrezeption immer wieder in Frage.

Vehement wird da die Hochglanzwelt der Magazine geschlachtet, um dekonstruiert, neu zusammengesetzt und in malerischen, oftmals Verletzungen nicht unähnlichen Eingriffen eine neue, oder „die“ Wirklichkeit zu offenbaren, die da lautet: Die Welt ist ein eitler Mummenschanz, hinter dem schönen Schein lauert der Abgrund, die Vergänglichkeit und der Tod. Das ergibt jedoch keinen Totentanz, sondern ganz im Gegenteil vor Lebendigkeit vibrierende Tableaus, denen die Farbe, etwa als pigmentstrotzende Tusche, ein Lebenssaft zu sein scheint, der geradezu ausbluten kann, zu Brandmal und Tätowierung wird, zur Wunde, zur Narbe, zum Röntgenblick.

Die Verarbeitung von Versatzstücken aus der Glamourwelt in beispielsweise ikonenhafte Schmerzensmänner- und frauen mag man durchaus medienkritisch deuten, teilt sich doch Misstrauen der Künstlerin in die Welt der idealen Bilder und Vorstellungen durch diese Verfahrensweise deutlich mit. Allerdings ist es kein erhobener Zeigefinger, mit dem Nana Dix vor der Verführung durch Scheinwelten warnt, sondern vielmehr der Finger, der in die Wunde gelegt wird, um uns im besten Sinne das Gruseln zu lehren. Nämlich als heilsamen Schock, als Neu-Begreifen der vertrauten Bilder.

In den jüngsten Arbeiten, zarten Monotypien, deren Motive sich dem Betrachter teilweise nur andeuten, gar zu entziehen scheinen, wird ein weiterer Aspekt der auch in dieser Hinsicht konsequenten Weiterentwicklung ihres Werkes spürbar: Poesie entsteht da, wo neue Zusammenhänge geschaffen werden, und gleichzeitig Raum bleibt für die persönliche Empfindung.

Die innere Distanz und damit einhergehende interpretatorische Öffnung zwischen den verarbeiteten Bildfragmenten, bildnerischen Eingriffen und hinterlassenen Spuren bewirken, dass hinter dem unmittelbar Erfassbaren nicht nur eine, sondern viele weitere Deutungs- und Bedeutungsschichten hindurchschimmern. Nana Dix tastet die fragile menschliche Scheingewissheit zwischen Erinnern, Erleben und Interpretation aus, indem sie ein gekonntes Spiel mit unseren Wahrnehmungsmustern, Sehgewohnheiten- und wünschen treibt.

Innere Distanz

Nana Dix

von maltzahn fine arts

14. März bis 21. April 2007

Eröffnung Dienstag, 13. März, 18 bis 21 Uhr

Ulrich Moskopp: Kurzhörfilme

Keiner muss alles machen. Die intensiven Dammar-Bildtafeln und Papierarbeiten, auch die Videoarbeit zum Volto Santo von Ulrich Moskopp überzeugen nicht zuletzt durch meditative Konzentriertheit und sinnliche, auch teilweise unberührbar-perfektionistische Materialästhetik.
Weitgehend enttäuscht war ich jedoch von den Kurzfilmen, die Moskopp am Abend des 30.01. bei von maltzahn fine arts zeigte. Außer in der auf aus den 70er Jahren stammenden Amateurmaterial basierenden Etüde, die Moskopp als kindlichen Zauberer, hinterlegt mit einer das Geschehen zusätzlich verrätselnden Tonspur zeigt, blieb mir zwar nicht das Kunstwollen, jedoch eine bezwingende eigene Haltung hinter den Arbeiten weitgehend verborgen. So können Überdeutlichkeit und jegliches Geheimnis vermissen lassende Bedeutungsaufladung hinübergleiten in das, was Moskopp sicherlich nicht im Sinn führte: Pathos und Kitsch. Schade.

Speläologie in der Großstadt: expedition medora* im ZKMax

In einem sonst nicht zugänglichen Rest- und Zwickelraum unter den Fahrspuren des Altstadtrings, durch eine körperschmale, sich zur tangentialen Betonhöhle hin weitenden Öffnung betretbar, schicken sieben Künstlerinnen den Besucher mit Videos auf Reisen – in die Vergangenheit, ins globale Dorf, in orientalische Gefilde, in unbezeichnet bleibende und wie kollektive Spuren der Erinnerung anrührende Landschaftspassagen.

Andrea Faciu zeigt das Vorbeiziehen einer rumänischen Landschaft an einem fahrenden Auto, eine Stimme aus dem Off spricht dazu in ständiger Wiederholung ein damit nicht in Zusammenhang zu stehen scheinendes Gedicht, das analog zu den aufeinanderfolgenden Eindrücken des ständigen und trotzdem monotonen Wechsels der äußerlichen Erscheinungen eine mehr oder weniger beliebige Wortreihung sein könnte. Die Worte bannen die Bewegung wie ein Gebet, ein Zauberspruch.

Ein Spiel um Erinnerung und Mythos treibt Peggy Meinfelder mit Amateuraufnahmen der Grenzöffnungsfeier in zwei thüringischen und bayerischem Nachbardörfern. Die fotografischen Trouvaillen sind in drei unterschiedlichen Abfolgeversionen zu sehen, damit einher geht ein Vertrauensverlust in die eigene Erinnerung, gleichzeitig eine Rechtfertigung der gestaltenden Subjektivität, die den Betrachter vom Geschehen wie einen befremdeten Ethnologen bei der Beobachtung eines unbekannten Kultes distanziert und auf sich selbst zurückwirft.

Projeziert auf eine langekurvte rohe Schalbetonwand erhalten die Filmarbeiten im Dämmerlicht eine eigentümlich altmeisterliche Farbigkeit, die das parallele Geschehen in den rechteckigen Projektionsflächen von weitem betrachtet zu magischen Fenstern werden lassen.

expedition medora*
Shirin Damerji / Claudia Djabbari / Andrea Faciu / Sandra Filic / Peggy Meinfelder / Miriam Shiran / Christine Tanqueray

ZKMax
Maximilianstr, Passage Altstadtring

31.11. – 10.12.2006
Mi. – Fr.: 16 – 20 h / Sa. – So.: 14 – 19 h

ww.ZKMax.de

Brian Bergquist bei von maltzahn fine arts

Perhaps the other profile, Mr. Bergquist?
Brian Bergquist, 1990

Die zweite Ausstellung bei von maltzahn fine arts zeigt Ölbilder und Arbeiten auf Papier des englischen Künstlers Brian Bergquist aus seinem Schaffen der vergangenen achtzehn Jahre.

Brian Bergquist, geboren 1936, lebt und arbeitet in Pierrerue in der Haute Provence. Nach einer Karriere als Mathematikprofessor in England zog er sich nach Frankreich zurück, um sich dort seit annähernd zwanzig Jahren konsequent der seit Jugendzeit betriebenen Malerei und auch Schriftstellerei zu widmen. Seine Arbeiten sind technisch exquisit, stilistisch vollkommen unabhängig von Strömungen und Moden der Zeit – Brian Bergquist lebt ein künstlerisches Einzelgängertum, das ein in sich geschlossenes und trotzdem sich den selbst gestellten Aufgaben gemäß spannungsvoll entwickelndes Werk hervorgebracht hat.

“The only presence I am aware of is my own, and if people see in my work the considered, but passionate response of one man to the world about him – sometimes hitting the mark, often wide – then I’ll settle for that.” (Brian Bergquist 2006)

Mit der Ausstellung bei von maltzahn fine arts sind die Arbeiten Brian Bergquists zum ersten Mal in Deutschland zu sehen. Es gilt das facettenreiche malerische Werk eines Künstlers zu entdecken, der mit seiner Arbeitsweise immer konsequent gegen den Strom der Zeit geschwommen zu sein scheint, und dessen bisher weitgehend unbekanntes Oeuvre gerade deswegen auf überzeugende Weise ebenso präsent und zeitlos ist.


an english expressionist: brian bergquist

15. November bis 22. Dezember 2006

Eröffnung am Dienstag, 14. November 2006, 18 bis 21 Uhr

von maltzahn fine arts
Fruchthof – Gotzinger Str. 52b, hh2

81371 München

tel +49 (0)89 45 22 70 72

fax +49 (0)89 45 22 70 73

mail@von-maltzahn-fine-arts.com
www.von-maltzahn-fine-arts.com

Jean Pierre Bertrand: Plasmic Paintings, 2006

Im ersten Moment geradezu sakrale Wucht haben die großformatigen, nahezu monochromen Arbeiten Jean Pierre Bertrands bei Traversée. Bei näherer Betrachung der Tafeln, die durch die Abdeckung der noch feuchten Farbe mit Plexiglasscheiben einen aufregend changierende Oberflächenqualität erhalten, kommt ein organischer, sinnlicher Aspekt hinzu: Vor dem Farbauftrag steht eine Behandlung des Papiers mit Honig, was eine eigentümlich lebendige, einem alchemistischen Prozess ähnelnde Interaktion von Malgrund und Farbe hervorruft. Augen- und Verstandesweide.

Jean Pierre Bertrand: Plasmic Paintings, 2006

Traversée Zeitgenössische Kunst

Türkenstr. 11, 80333 München

von maltzahn fine arts – die Zukunft gehört den Mutigen

(Bild: bo christian larsson / redemption town / 2005 / mischtechnik auf papier / 150 x ca. 163 cm / c von maltzahn fine arts)

In einer Gegend, die bisher weniger als Umschlagplatz von Kunst und Kultur, als vielmehr von frischem Grünzeug bekannt ist, eröffnet mit von maltzahn fine arts eine neue Galerie für zeitgenössische Kunst in München.

Der Galerist Egbert Freiherr von Maltzahn sieht darin durchaus keinen Widerspruch, sondern vielmehr kreativen Freiraum – für ein Galerieprogramm, dass sich der Förderung und Vermittlung junger oder bislang noch nicht so bekannter Künstler widmen will.

Mit der Aufnahme der Galeristentätigkeit in den Räumen des ehemaligen Fruchthofes an der Großmarkthalle setzt von Maltzahn eine langjährige persönliche Vision in die Tat um. Bereits seit den frühen Achtzigern steht er in engem Kontakt zu Künstlern und Galeristen, ist selbst begeisterter Sammler und war mehrere Jahre lang Vorsitzender des Freundeskreises des Kupferstich-Kabinetts Dresden. Zuletzt hatte Egbert Freiherr von Maltzahn als Geschäftsführer der Porzellan-Manufaktur Nymphenburg von 1996-2005 junge und zeitgenössische Designer wie z. B. Konstantin Grcic mit großem Erfolg für moderne Entwürfe herangeholt.

Künstler der ersten Ausstellung bei von maltzahn fine arts ist Bo Christian Larsson. Unter dem Kuratorium von Johanna von Halem zeigt die Galerie Zeichnungen und Skulpturen des jungen schwedischen, in München lebenden Performance-Künstlers. Bo Christian Larsson ist derzeit im Rahmen der Ausstellung Allan Kaprow im Haus der Kunst mit Performances zu sehen.

an itchy howl under a skin coloured moon

Bo Christian Larsson
bis 7. November 2006

von maltzahn fine arts

Fruchthof – Gotzinger Str. 52b, hh2
81371 München

Tel. +49(0)89 45 22 70 72
Fax +49(0)89 45 22 70 73

mail@von-maltzahn-fine-arts.com

www.von-maltzahn-fine-arts.com


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